Unsere Küche

Jeden Morgen bieten wir unseren Gästen zum Frühstück, unter der Pergola oder im Raum mit Blick auf den Garten, hausgemachtes Brot, Kuchen und Yogurth, die perfekt zu unnserem Honig und den Marmeladen passen.

Paola liebt es frisches Sauerteigbrot zu backen, welches durch seine lange Gehzeit sehr aromatisch und bekömmlich wird.

Normalerweise können unsere Gäste zweimal in der Woche, am Montag und am Freitag das Abendessen reservieren. Unseren Gästen bieten wir ein den Jahreszeiten entsprechendes Menü an: wilde Kräuter, welche in den ersten warmen Frühlingstagen wachsen, verfeinern unsere Risotti, Orzotti (risottoähnliche Gerichte mit Gerste), Suppen und köstlichen Omelettes.

Lasagnen, Gemüseaufläufe oder Pfannkuchen werden aus dem regional angebauten, für seinen ausgezeichneten Geschmack bekannten, weißen Spargel gezaubert oder die frischen Eier „begleiten“.

Im Sommer gibt es viele farbenfrohe Gerichte: das Rot der Tomatensuppe, die mit dem guten hausgemachten Olivenöl und einem Basilikumblättchen noch köstlicher wird, das Violett der gegrillten, auf Parma-Art (alla Parmigiana) oder mit Kräutern marinierten Auberginen, das Gelb der süß-sauren, gefüllten oder gratinierten Paprika und das Orange der mit dem besten Schinken aus San Daniele ummantelten Melonen.

An den ersten kalten Herbsttagen wird der Kamin angezündet und Alessandro bereitet die Polenta auf dem Holzofen zu, welche ausgezeichnet zu den verschiedenen Käsesorten aus den Käsereien aus der Gegend passt; das Prachtstück des Tisches wird der Kürbis sein und das frische Olivenöl ist hocharomatisch im Geschmack.
Um die Menüs abzurunden, darf das Dessert nie fehlen: Schokotörtchen, Mürbeteigkuchen mit Quark- und Apfelkuchen, Honig und Safran Parfait und andere unwiderstehliche Köstlichkeiten.

Unsere vegetarischen Gäste oder diejenigen, die eine besondere Kostform benötigen, sind herzlich willkommen, denn Paola wird sich freuen, das Essen an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, soweit es ihr möglich ist.

… La terra tutt’intorno
che matura contenta.
I lampi gialli delle cavolaie
fra le fragranti stecche della vigna.
Il profumo del pane,
come parola di re,
a ogni settimana…

R. Piumini “La Casa del tempo”